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Tagebuch
TEQUILA: Zuerst mit Wasser, dann ohne Wasser und schließlich wie Wasser

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TÜRKEIURLAUB  15. Bis 22.02.2005

- Dienstag, 15.02.2005

Es hat die ganze Nacht geschneit, so dass erst Mal Schnee kehren angesagt war.

Da unser Flug erst um 19:35 Uhr ging, hatten wir noch Zeit, unsere Passbilder zur Passstelle zu bringen, damit unsere neuen Ausweise bestellt werden können. So haben wir noch einen schönen, ausgedehnten Spaziergang im Schnee gemacht.

15:30 Uhr haben wir uns dann zum Bus gemacht und sind dann weiter mit der Bahn bis zum Bahnhof gefahren, wo wir mit dem Zug zum Flughafen "Leipzig-Halle" gefahren sind.

Hat alles ganz prima funktioniert, so dass wir dann planmäßig 19:35 Uhr gestartet sind.

Der Flug war unter aller Sau. Die türkische Fluglinie hatte einen saumäßigen Service. Wir sind fast verdurstet, das Essen war kalt und dürftig und die Stewardessen schlecht gelaunt. Am schlimmsten war allerdings die schlechte Luft im uraltem Flugzeug. Mir ging es gar nicht gut und wir waren froh, als wir dann pünktlich 23:55 Uhr Ortszeit (+ 1 Stunde) gelandet sind.

Die Organisation am Flughafen war sehr gut , so dass wir kurz nach 1 Uhr am Hotel waren.

Nach dem Einchecken (ging auch schnell) gab es noch einen heißen Kaffee und ein belegtes Brötchen. Dann sind wir los, unser Zimmer (2213) zu belegen. Das Zimmer ist gut eingerichtet und entspricht den Erwartungen. Dann sind wir aber schnell ins Bett, weil wir total kaputt waren.

- Mittwoch, 16.02.2005

Heute mussten wir schon um 8 aufstehen, da nach dem Frühstück ein Cocktailempfang angesagt war, wo wir über die folgenden Tage informiert wurden.

Das Frühstücksbüffet war sehr umfangreich und lecker. Wir waren sehr zufrieden. Beim anschließenden Empfang haben wir pro Nase 40 Euro für vier zusätzliche Mittagessen gelöhnt. Ansonsten hätten wir uns bei den Ausflügen um das Essen selbst kümmern müssen. Zusätzlich noch 10€, damit wir unser Zimmer während des zweitägigen Ausfluges nach "Pamukkale" behalten können. Das hätte man auch gleich in Deutschland mit anbieten können. Wer will schon mit seinem kompletten Gepäck nach Pamukkale und dann wieder im alten Hotel einchecken.

12:30 Uhr ging es los zur Erkundungsfahrt in die nähere Umgebung. Unser Reiseführer, Mehmet Tas, spricht sehr gutes Deutsch und hat ein umfangreiches geschichtliches (er hat Geschichte studiert) und theologisches Wissen. Die vielen Informationen, die er auf seine sehr ansprechende, kurzweilige Art rüber bringt, kann man sich kaum merken. Er macht seine Sache sehr gut.

Mittagessen war in einer riesigen, Mitropa ähnlichen Kneipe. Es gab für Ute gegrillte Forelle und für mich Hähnchen. Das Essen war sehr schmackhaft. Dann sind wir zum nächsten Ort (Serik) und haben dort ein paar Postkarten und zwei Bier gekauft (damit man nicht immer das teure Zeug aus dem Hotel trinken muss).

Zurück im Hotel, sind wir dann, nach 2 Stunden Schlaf (wir waren total fertig) ins türkische Dampfbad (Hamam) und in die Sauna, erstmal nur kurz zum ansehen. Vorher sind wir noch ins Fitnessstudio. Enttäuschend! Das Studio hat nur Billiggeräte, wovon dann noch die Hälfte kaputt war. Sonst hat unser Hotel noch einen riesigen Pool mit einem größerem überdachtem "Hallenbad". Der Pool und das Bad machen einen sehr guten Eindruck. Für ein Bad im Außenpool wird es wohl doch noch zu kalt sein.

Dann ging es ab zum Abendessen. War echt Klasse! Besonders die herrlichen Süßigkeiten hatten es uns angetan.

Anschließend sind wir noch auf eine Stunde in die Lobbybar. Ich habe türkischen Malt Whisky (igitt - ein ekelhaftes Zeug) getrunken und eine "Domrep"-Zigarre geraucht.

Zum Abschluss des Tages, haben wir uns zwei Wasserflaschen an der Bar ergattert, da unsere Minibar, trotz dreifachen Bitten nicht aufgefüllt wurde.

Jetzt (22:30 Uhr) geht es ab in die Heia, wir müssen morgen um 6 (in Deutschland ist es dann ersts 5 Uhr) raus!

- Donnerstag, 17.02.2005

Sind tatsächlich 6 Uhr aufgestanden. Nach dem Frühstück ging es dann um 8 Uhr ab, nach "Pamukkale".

Nach ein paar interessanten Zwischenstopps, wo es unter Anderem Jogurt mit Honig (absolut super lecker) gab, sind wir in "Pamukkale" angekommen, wo es erst Mal Mittagessen gab (ich habe hier irgendwie ständig Hunger).

Dann ging es weiter in die alte, vom Erdbeben zerstörte Römerstadt "Hierapolis", die unmittelbar an den Kalksteinterrassen von "Pamukkale" liegt. Die Ruinen der scheinbar einst sehr großen Stadt (an die 200 000 Einwohner) haben uns fast mehr beeindruckt, wie die so hoch gepriesenen Terrassen.

Auf der Damentoilette war so großer Andrang, dass die Frauen (auch meine) auf das Herrenklo umgeleitet wurden.

Abschließend haben wir uns dann noch einen "Bunten" in unserem Hotel in "Pamukkale" gemacht. Wir haben genüsslich Wasserpfeife (Apfel)

 

geraucht, im Thermalbad gebadet (war angenehm hei? und zum krönenden Abschluss haben wir uns noch einer komplette "Hamam" Prozedur unterzogen. Zwei junge Türken, für jeden einen (warum macht das für Männer eigentlich keine junge Türkin?), haben sich unser angenommen und uns generalüberholt. Wir fühlten uns wie neu geboren.

- Freitag, 18.02.2005

Nach dem Frühstück (war nicht berauschend, da der Raum überfüllt, sehr laut und das Essen mäßig war), sind wir wieder zurück nach Belek, in unser eigentliches Hotel gefahren.

Auf der Rückfahrt haben wir einen mehrstündigen Abstecher in eine riesige Teppichmanufaktur gemacht.

War sehr interessant und informativ! Und kein einziger Türke wollte uns einen Teppich aufschwatzen. Überhaupt, die Türken waren alle sehr freundlich und sprechen ein besseres, akzentfreies Deutsch, wie ich. Zu Mittag gab es Fladenbrot mit Gehacktem und Käse im hauseigenen Restaurant. War Klasse!

Die restliche Rückfahrt ging es durch das Gebirge. War auch sehr schön und hat uns an unser La Palma erinnert.

Abends haben wir, nach dem Abendbrot, noch eine Partie Billard gespielt (Ute hat natürlich gewonnen) und außerdem sind wir im Internet gewesen und haben Mails geschrieben (sehr lahme Verbidnung). Morgen geht es schon wieder 6 Uhr los, nach Antalya.

- Sonnabend, 19.02.2005

Auf nach Antalya!

Nach etwa 45 Minuten Fahrt hatten wir unseren ersten Zwischenstopp, dem größtem Juwelier der östlichen Welt (nur in Brasilien ist wohl ein größerer).

Uns wurde Einlas in einen riesigen Prunkbau gewährt, wo uns eine 22000 m?große Verkaufs - (Ausstellungs) Fläche erwartete. Es dauerte auch nicht lange und meine Ute hatte ein geeignetes Stück (Kette mit Armband) gefunden. Nach kurzer Zeit gewährte uns der Verkäufer einen unglaublichen Rabatt, so dass wir die guten Stücke anstatt für 1200€, für schlappe 450€ hätten mitnehmen können. Zwei Ohrringe sollte es sogar kostenlos geben, die aus zwei Kettengliedern der Kette gemachte werden sollten, die verkürzt werden musste. Der Verkäufer mühte sich redlich und verfolgte uns mit einer Art Präsentierteller, auf dem die ausgewählten Stücke immer in unserer Nähe platziert wurden. Utchen hat sich dann aber doch dagegen entschieden (sie traute sich wegen den 450€ nicht). So sind wir zum nächsten Shopping Meilenstein Antalyas weiter, einer gigantischen Lederklamottenfabrik.

Nach einer Modenschau mit Models, nach der alle Münder offen standen (man fühlte sich doch kurz wie ein VIP), ging es auch schon in den saalähnlichen Verkaufsraum, Lederklamotten bis zum Abwinken. Jedenfalls, lange Rede - kurzer Sinn, jeder von uns beiden ist mit einer Jacke (tolle Dinger) wieder heraus gekommen. Wir haben statt den ursprünglichen knapp 1000€ "nur" noch 550€ bezahlt.

Nun fuhren wir erst mal zu Stärkung ans Meer zum Mittagstisch. Danach dann ab in die Innenstadt, wo wir nach einem Moscheebesuch (Ute hatte statt Kopftuch meinem Stetson auf) und einem Rundgang durch die herrliche, historische Altstadt,

schließlich auf einen der berüchtigten Basare gelandet sind. Unbeschreiblich und sehr, sehr anstrengend. Trotzdem haben wir auch hier richtig zugeschlagen, gehandelt und Geld ausgegeben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Eine Hose und T-Shirt für mich. Für Ute ein T-Shirt, für Irene eine Handtasche. Dann noch eine Wasserpfeife (mit Tabak) und einen Rucksack ("Eastpack").

Vor der Rückfahrt noch ein Schreck. Zwei unserer mitfahrenden Mädels (na wer wohl) waren nicht zur vereinbarten Zeit zurück und kamen erst eine knappe halbe Stunde später dann doch noch. Gott sei Dank!

Nun sitzen wir im Hotelzimmer und sehen zusammen "Wetten Das". Siehe da, am 15.5.2005 ist das Sommer-Wetten-Das in der Arena von Aspendos. Na das ist ein Zufall.

Morgen haben wir eine Bootsfahrt und Abends ein Galadinner.

- Sonntag, 21.02.2005

Unsere letzte gemeinsame Fahrt. Wir sind 09:30 Uhr in die Nähe von Antalya, zum Fluss Manavgat gefahren, wo wir uns "eingeschifft" haben.

Auf dem offenen Unterdeck sind wir gemütlich zum Delta geschippert, wo wir nach einer Stunde Freizeit am Strand (ich habe ein ominöses Klo aufgesucht, was nur zwei Fußabdrücke und ein Loch im Boden hatte), unser Mittagessen, gegrillte Forelle oder Fleischklößchen, auf dem Boot zu uns genommen haben. Dann sind wir zum Ausgangspunkt zurück gefahren. War sehr lustig! Wir saßen mit "unseren zwei Mädels" (Michi und Doreen) aus Genthin, auf einem Teppich auf dem Vorschiff, haben die herrlich heiße Sonne genossen (und Bier und Raki) und haben nur rumgeblödelt. War ein toller Ausflug.

Dann sind wir am Abend (19:45 Uhr) zur Abendgala, in der Nähe von Antalya aufgebrochen. Anfangs war es etwas blöd, weil wir zu Hunderten von Touris in einem riesigen Saal saßen und keine richtige Stimmung aufkommen wollte. Aber dann, nach Wein, Bier und Raki ging dann die Post ab beim Abendprogramm mit Bauchtanz (mit einem einzigartigem super schwulem Bautänzer). Die Stimmung war Klasse. Unsere Gruppe war wieder als Einzige geschlossen auf der Tanzfläche. Mehmet war stolz auf uns. Ja und dann war alles schnell zu Ende (wie im Ferienlager mussten allen halb 12 nach Hause) und der Moment des Abschieds von Mehmet und Jusuf (Josef, unser Fahrer) kam. Nach ein paar Gruppenfotos

haben wir uns dann alle von den beiden verabschiedet. Es war ziemlich ergreifend, da wir uns doch schon ans Herz gewachsen waren.

Ja und dann haben wir noch bis um 3 mit Michi und Doreen in unserem Zimmer einen drauf gemacht (´ne halbe Flasche Raki). War wieder ein schöner Tag mit sommerähnlichem Wetter.

- Montag, 22.02.2005

Heute war leider schon wieder unser letzter (echter) Urlaubstag. Da wir den letzten Ausflug nach Perge nicht mit machten, konnten wir mal einen Tag vergammeln. Da die Sonne regelrecht brannte, sind wir erst mal für zwei Stündchen an den Pool zum Sonnen gegangen.

Dann haben wir noch einen Strandspaziergang gemacht. Nach dem Mittag auf der Terrasse am Pool, haben wir ein Mittagsschläfchen eingelegt.

Nach dem Abendbrot haben wir uns mit allen Mädels (Doreen, Michi, den Schwestern Julia und Maria, Claudi - Pippi Langstrumpf und ihrer Freundin Anne) in der Lobby zum Abschiedsumtrunk getroffen. Bei so vielen Mädels auf einem Haufen dauerte es auch nicht lange und nach einer Weile waren auch schon alle Kellner (besonders einer) ständig bei uns, um ihr Türkisch an den Mann (die Frau) zu bringen. Nebenbei gab es noch mal Bauchtanz in der Lobby. War aber nicht so doll.

Zum krönenden Abschluss haben wir uns dann noch mal am Springbrunnen getroffen, bewaffnet mit Zahnputzbecher, Wasser und unserem Rest Raki und haben alle zusammen den Raki getötet. War lustig! Dann ab ins Bett zur letzten Nacht.

- Dienstag, 23.02.2005

Heute heißt es Abschied nehmen. Nach dem letzten Frühstück, ging es dann zum Koffer packen. Anschließend haben wir die letzte freie Stunde am Pool mit den anderen verbracht.

Dann haben wir ausgecheckt und unsere Getränkerechnung von der Woche bezahlt (99€).

Dann ab in den Bus und zum Flughafen. Wir hätten fast da bleiben müssen, da zu wenig Busse da waren. Aber dann hat man uns doch noch abtransportiert.

Auf dem Flughafen, bis nach dem "Check In" ging alles noch seinen Weg. Dann, als wir alle acht zusammen bei "Burger King" unsere letzte "türkische" Mittagsmahlzeit einnahmen,

kam die Hiobsbotschaft, unser Flug verspätete sich annähernd um 3(!) Stunden. Na ja, wir machten das Beste daraus und töteten die schlechten Gedanken mit Raki und rumblödeln.

Der Rückflug war ganz o.k. Leider waren wir alle auf das Flugzeug verteilt, so dass wir nicht miteinander quatschen konnten.

So, dann raus aus dem Flieger, die Koffer schnappen und sich von allen lieb gewonnenen Leuten verabschieden. Denkste! Dann kam es ganz dick für Ute und mich.

Wir bekamen (das allererste Mal) als erste unser Gepäck und wollten dann draußen auf die anderen warten. Aber daraus wurde nichts, da wir eine ganze Stunde vom Zoll regelrecht auseinander genommen wurden.

Das Resultat war schockierend. 195€ Zoll Nachzahlung, da wir zu doof waren, z.B. die Lederjacken anzuziehen, statt säuberlich mit Rechnung in den Koffer zu legen. Außerdem hatten wir zu den Zigaretten aus dem Flugzeug, nicht mehr an den Tabak für die Wasserpfeife (2 x 250g) gedacht.

Dumm gelaufen. Wir hätten uns ja auch vorher schlau machen können (www.zoll.de). Da steht es ganz genau. Neben den bekannten Grenzen für Tabak, Parfüm und Alkohol dürfen alle Mitbringsel pro Person nur insgesamt 175€ kosten.

Wir können nur jedem raten, vorher noch mal genau die Zollbestimmungen zu studieren, damit einem so etwas nicht passiert.

Für uns war die Geschichte ein äußerst unangenehmes Ende unseres ansonsten so schönen Urlaubes. Besonders hat uns noch geärgert, dass wir uns von den anderen nicht mehr persönlich verabschieden konnten.

Auf alle Fälle war das nicht unser letzter Türkeiurlaub!!!

 

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